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AE-10631

José María Beobide y su discípulo Antonio José

Obras para órgano

Esteban Elizondo Iriarte

Burgos, Iglesia de la Merced

Contents:
José María Beobide (1882-1967) Meditación E minor
José María Beobide (1882-1967) Fantasía D minor
José María Beobide (1882-1967) El eco del valle
José María Beobide (1882-1967) Finale D major
José María Beobide (1882-1967) Intermezzo sinfónico cromático
José María Beobide (1882-1967) Andante E major
José María Beobide (1882-1967) Ofertorio A major
José María Beobide (1882-1967) Scherzo alla Beethoven F major
José María Beobide (1882-1967) Preludio B flat major
José María Beobide (1882-1967) Ofertorio D minor
Antonio José Martínez Palacios (1902-1936) Improvisación
Antonio José Martínez Palacios (1902-1936) Elegía «O Jesús agonisante»
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Esteban Elizondo Iriarte, Organ
Arantza Ezenarro , Soprano
Playing time: 0:54 (h:m)
Booklet: 32p., Spanish English German French
Order Nr. AE 10631
EAN 4026798106317
Product category: CD
Release date: 01/11/2006
€ 17,54 (including tax)

Reviews on “José María Beobide y su discípulo Antonio José”

 

Fono Forum Friedrich Sprondel, January 2009 :

“Freude am kompositori­schen Tun klingt aus den Cha­rakterstücken Luis Urteagas und Antonio Josés heraus. In jedem Fall lohnend aber ist die Begegnung mit den hervorra­gend erhaltenen und aufgenom­menen romantischen Instru­menten, etwa in der Basilika de Loyola in Azpeitia (Otano-CD) oder in der Iglesia de la Merced in Burgos (Beobide-Jose-CD)...”
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Ein weißer Fleck auf der Orgel-Landkarte war lange das Baskenland; und auch die spa­nisch-baskische Orgelroman­tik dürfte kaum jemandem ein Begriff gewesen sein. Das Label Aeolus holt nun das Versäumte gleich in Serie nach, unterstützt von dem Musiker Esteban Elizondo Iriarte. Unter dessen Aus­grabungen in der Generation der nach 1880 geborenen Komponisten dürfte der Name Jesus Guridis noch der bekannteste sein. Berühmt wurde sein sinfonisches Triptychon „Der gute Hirte", das zwischen Naivität und Experimen­tierlust changiert. Die zwanzig Sätze seiner „Spanischen Orgelschule" hat Elizondo in der Pfarrkirche zu Usurbil eingespielt, an ei­nem jener Instrumente, die die Pariser Werkstatt Aristide Cavaillé-Colls an den exzentrischen Baron de l'Espée lieferte und die schließlich auf Kirchenemporen landeten. Dazu erklingt eine große „Fantasia" des 22-jährigen Guridi, mit starken Anklängen an Cesar Franck und großem sinfonischen Atem. [...] Freude am kompositori­schen Tun klingt aus den Cha­rakterstücken Luis Urteagas und Antonio Josés heraus. In jedem Fall lohnend aber ist die Begegnung mit den hervorra­gend erhaltenen und aufgenom­menen romantischen Instru­menten, etwa in der Basilika de Loyola in Azpeitia (Otano-CD) oder in der Iglesia de la Merced in Burgos (Beobide-Jose-CD), beide ebenfalls Edel-Importe aus dem Hause Cavaillé-Coll. Und eine kluge Entscheidung ist es, diese Orgeln mit einem ande­ren als dem bekannten franzö­sischen Repertoire vorzustellen - nämlich mit jener Musik, die tatsächlich auf ihnen gespielt wurde.

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Freude am kompositori­schen Tun klingt aus den Cha­rakterstücken Luis Urteagas und Antonio Josés heraus. In jedem Fall lohnend aber ist die Begegnung mit den hervorra­gend erhaltenen und aufgenom­menen romantischen Instru­menten, etwa in der Basilika de Loyola in Azpeitia (Otano-CD) oder in der Iglesia de la Merced in Burgos (Beobide-Jose-CD)...
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